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Minimal Viable Product

Ein Minimal Viable Product (MVP) beschreibt eine erste minimal funktionsfähige Version eines Produktes. Die Idee ist es, so schnell wie möglich und mit minimalem Aufwand eine Version zu entwickeln, in der alle notwendigen Kernfunktionen enthalten sind. Dadurch soll Arbeit, Geld und Zeit gespart werden, was besonders bei Startups hilfreich ist. Das frühzeitige Einholen von Nutzer-Feedback spielt schon während der Entwicklung eine große Rolle und wird auch nach der ersten Version immer wieder eingeholt, um Runde für Runde das Programm zu erweitern. Ein MVP muss dabei nicht ausschließlich die Erstellung eines Produktes zum Ergebnis haben, sondern kann auch Teil eines Tests sein.

Der Begriff Minimal Viable Product wurde 2011 von Frank Robinson geprägt und im weiteren Verlauf von Steve Blank und Eric Ries berühmt gemacht.

Marcus Wermuth

Episode 3: Marcus Wermuth, Mobile Lead bei Buffer

In der dritten Episode ist Marcus Wermuth, Mobile Lead bei Buffer bei Digitale Leute Insights zu Gast. Er erzählt von seiner beruflichen Entwicklung weg vom Freelance-Entwickler hin zum Produktmanager bei dem Social Media Tool. Am Ende des Podcasts gibt Marcus euch acht Tipps für Remote Working.

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