Remote Work

Vor allem in der Software- und Produktentwicklung ist Remote Work inzwischen sehr verbreitet. Entwickler schätzen die persönlichen Freiheiten und die Flexibilität. Unternehmen haben die Möglichkeit, mit digitalen Profis überall auf der Welt zusammenzuarbeiten.

Dem gegenüber stehen allerdings ein paar Einschränkungen: Remote Teams sehen sich nur selten von Angesicht zu Angesicht. Dazu kommen kulturelle Unterschiede und teilweise extreme Zeitzonendifferenzen. Das erschwert nicht nur das Teambuilding. Auch bestimmte Prozesse und Workflows lassen sich nur eingeschränkt abbilden. Wie viele Mitarbeiter remote arbeiten, bestimmen jedes Unternehmen selbst nach Bedarf und den eigenen Möglichkeiten. Bei manchen Firmen ist Remote die Ausnahme, um gezielt mit bestimmten Fachkräften arbeiten zu können. In vielen Unternehmen gibt es immer einen gewissen Anteil an Remotees. Gängig sind Quoten um die 30 bis 50 Prozent. Aber auch nach oben gibt es Extreme: Vor allem bei jungen Unternehmen kann es vorkommen, dass 100 Prozent der Mitarbeiter remote sind. Ein festes Office existiert gar nicht.

Übrigens funktioniert Remote nicht nur bei Digitalunternehmen. Grundsätzlich ist Remote Work in allen Arbeitsbereichen möglich, die keine physische Anwesenheit zwingend erfordern. Sowohl Freelancer als auch Festangestellte können Remote arbeiten.

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In der dritten Episode ist Marcus Wermuth, Mobile Lead bei Buffer bei Digitale Leute Insights zu Gast. Er erzählt von seiner beruflichen Entwicklung weg vom Freelance-Entwickler hin zum Produktmanager bei dem Social Media Tool. Am Ende des Podcasts gibt Marcus euch acht Tipps für Remote Working.

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Wie funktioniert agile Produktentwicklung in einem zu hundert Prozent remote organisiertem Team? Puja Abbassi ist Developer Advocate und PO bei Giant Swarm, einem Startup, das Remote Work nach dem Vorbild von Buffer einsetzt. Er gibt uns einen Einblick in die digitale Produktentwicklung seines Teams, das den Namen „Team Batman“ trägt.

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