Natürlich könnten wir euch an dieser Stelle ausführlich erklären, warum ihr euch unbedingt ein Early Bird-Ticket für unseren Digitale Leute Summit am 13. November in Köln holen solltet. Wir könnten euch von dem guten Dutzend an tollen Speakerinnen und Speakern vorschwärmen, die schon zugesagt haben. Wir könnten die fantastischen Sponsoren vorstellen, die fest daran glauben, dass wir ein hochkarätiges Event auf die Beine stellen werden. Wir könnten aber auch einfach jemanden fragen, der sich ein Ticket für den Summit geholt hat, ohne dass er all diese Infos gehabt hat. Also haben wir genau das getan.

Andreas Echterhoff ist Mitgründer und Geschäftsführer bei der Kölner Agentur für digitale Produktentwicklung ui/deation. Er gehörte zu den allerersten Ticketkäufern, noch bevor wir überhaupt damit begonnen hatten, groß die Trommel dafür zu rühren. Dieses Vertrauen in uns und unsere Veranstaltung freut uns natürlich sehr. Deswegen haben wir mit Andreas Kontakt aufgenommen und kurz mit ihm über seine Company und den Summit gesprochen.

Andreas, welche aktuellen Entwicklungen und Trends sind für dich gerade von Bedeutung?

Ich persönlich finde schon seit dem Aufkommen der Smartphones das Thema Mobilität sehr interessant, und darin insbesondere Prediction und Ad-Hoc-Planung, also Mobilitätsplanung ohne großen Vorlauf. Auf eher konzeptioneller Ebene finde ich aktuell Conversational UIs spannend, und über Chris meinen Geschäftspartner habe ich mich dann irgendwann auch mal von den Themen VR und AR anstecken lassen, wobei AR für mich das spannendere Feld ist. Und das Thema Team- und Arbeitskultur in der digitalen Produktentwicklung beschäftigt mich.

Du hast dir sehr früh ein Ticket für unser DL-Summit geholt. Welche Impulse für deine tägliche Arbeit erhoffst du Dir von der Konferenz?

Bei euren Meetups konnte man schon sehen, dass der Summit sich lohnen wird, da habe ich mir direkt ein Early-Bird-Ticket gekauft. Ich bin gespannt auf Erfahrungsberichte von anderen Designern, Startups und Agenturen. Die Konferenz wird ein super Umfeld sein, um von den Praxiserfahrungen anderer zu lernen, und die eigene Denkweise wieder zu öffnen. Und ich erhoffe mir, dass neben den Vorträgen und Chats auch unter den Besuchern viel direkter Kontakt aufkommt, um im Gespräch bestimmte Themen weiter vertiefen zu können.

Über welches Thema sollten Produkt-Teams deiner Ansicht nach unbedingt sprechen und warum?

Team- und Arbeitskultur in der digitalen Produktentwicklung. Wie entwickelt man über lange Zeit ein Produkt mit allen Höhen und Tiefen, also verträglich für alle Beteiligten, mit allen Wows und Pains, permanent zwischen Vision und realem Marktbedarf. Da können wir schon sehr viel Erfahrung vorweisen, aber ausgelernt hat man nie, und es ist der Schlüssel für eine langfristige und erfolgreiche Produktion.

Was machst du genau und woran arbeitest du gerade?

Mein Geschäftspartner Chris Wiener und ich haben 2012 die Agentur ui/deation gegründet. Wir haben sowohl mit etablierten Unternehmen, aber auch sehr oft mit Startups zu tun. Aktuell arbeiten wir viel für waipu.tv, einem Startup im Bereich Mobile TV. Außerdem bauen wir für ein Brand Center eine Kinect- und Tablet-basierte Steuerung auf, was konzeptionell und technisch sehr herausfordernd ist. Wir machen Workshops für Journalisten bei der Landesanstalt für Medien in Düsseldorf, zudem haben wir gerade Apps für den WDR fertig gestellt. Der Journalismus hat es mir insgesamt angetan, da der Paradigmenwechsel durch Echtzeitmedien und Demokratisierung eine ganze Menge neuer Produkte hervorgebracht hat. Glücklicherweise haben wir immer wieder die Gelegenheit, in diesem Bereich zu arbeiten. Und wir versuchen uns an unserem nächsten eigenen Startup, diesmal im Bereich Automotive.

Andreas, danke für deine Zeit.

Wenn ihr jetzt Interesse an unser Konferenz rund um Product, Tech und Design habt, sind hier nochmal alle Infos zum DL Summit kompakt für euch zusammengefasst.

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