Hallo Kerstin, an welchen Projekten arbeitest du aktuell?

Bei Openers arbeiten wir zumeist projektbasiert, was zugleich heißt, dass wir häufig an vielen spannenden Dingen parallel arbeiten. Im Fokus stehen dabei verschiedenste Dienstleistungen – Konzeption, Beratung, Kommunikation, Eventproduktion und auch Digital Innovation Projekte. Wir arbeiten u.a. mit Corporates wie Telefonica oder IBM zusammen – insbesondere aber auch mit US Startups, die hier im deutschen Markt eine Präsenz aufbauen bzw. haben wie bspw. Kickstarter oder Eventbrite. Immer aktuell ist natürlich die Kommunikationsstrategie und Medienarbeit-Operative für unsere Sister-Company das Tech Open Air. Da geht es langsam aber sicher in die Hochsaison.

Wie läuft für Dich ein optimales Projekt ab, was macht besonders Spaß und nach was für Projekten suchst du?

Den optimalen Projektablauf gibt es wahrscheinlich gar nicht – es kommt immer auf die Beteiligten an. Wichtig ist aber, dass man nicht einfach los rennt. Wir sind große Freunde des agilen Arbeitens und machen lieber als zu reden. Aber eine gemeinsame Basis braucht es doch immer. Am Liebsten arbeiten wir an Projekten, bei denen wir wirklich etwas bewegen können, direkten Impact sehen und vielleicht auch von der Leine gelassen werden. Mit etwas Spielraum aber auch gründlicher Abstimmung arbeitet es sich in Kombination am Besten.

Was sind die wichtigsten Learnings, die Du in deiner beruflichen Laufbahn bisher gemacht hast?

  1. Es gibt Dinge, die man nicht ändern kann. Und man verbringt seine Zeit dann besser damit, sich auf jene zu konzentrieren, bei denen man es kann.
  2. Delegieren kostet Zeit, aber die ist es so wert. Abgeben können ist etwas, dass man als Gründer erst lernen muss. Aber Vertrauen zahlt sich aus. Wir haben ein geniales Team, das hilft dabei, sehr!

Wie bleibst Du auf dem Laufenden?

Eine Mischung aus allem, das meiste ergibt sich tatsächlich dynamisch aus einer Mischung von Social Media und Newsletter. Am Liebsten Formate, die alles einmal die Woche auf den Punkt bringen, falls man etwas verpasst hat.

Welche Blogs oder Bücher kannst Du empfehlen?

Ach ja, wenn ich dazu kommen würde. Die Leseliste der Dinge, die ich hier gerne empfehlen würde, ist lang. Für alle mit wenig Zeit, kann ich nur Newsletter wie den von tech.eu, Tech Berlin oder Venture Daily empfehlen. Das Wichtigste auf einen Blick.

Wo folgt man Dir am besten?

Privat vermutlich Instagram, ansonsten Twitter!

Kerstin, Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!