Hallo, an welchen Projekten arbeitest du gerade?

Aktuell liegt mein Fokus ganz klar bei der Content-Marketing-Agentur Supercat, wo ich als Mitgr├╝nder und Chefredakteur vor allem f├╝r den Bereich ÔÇ×Content & CreationÔÇť zust├Ąndig bin. Bei Supercat┬ákonzentrieren wir uns komplett auf die Tech-Branche. Wir entwickeln f├╝r Unternehmen aus den Bereichen Consumer Electronics, Telekommunikation, vernetzte Hardware, Online Services und Smart Home hoch komplexe und ma├čgeschneiderte Content-L├Âsungen. Dabei kommen auch eigenentwickelte digitale Engagement-Tools und native Content-Formate zum Einsatz, wie zum Beispiel die in unserem Hause entwickelten „Native Engagement Ads“ (NEAds), die zu hundert Prozent auf das Engagement der User fokussiert sind.

Wie l├Ąuft f├╝r dich ein optimales Projekt ab? Was macht dir besonders Spa├č und nach was f├╝r Projekten suchst du?

Unser Anspruch ist es, die Erwartungen des Kunden zu ├╝bertreffen. Erst dann ist es f├╝r uns auch ein optimales Projekt. Dazu m├╝ssen wir erst einmal gut zuh├Âren, um die Bed├╝rfnisse und die Ziele des Kunden genau zu verstehen und um herauszufinden, was das Unternehmen denn eigentlich genau von uns braucht. Dann geht es ans Erarbeiten der passenden Kampagne, das Aussuchen der daf├╝r richtigen Tools, sowie an die Umsetzung.

Am meisten Spa├č machen mir gerade die komplexen Projekte, weil ich hier meine Erfahrung aus der Tech-Branche und dem Journalismus am besten verkn├╝pfen kann. Ich suche daher nach Projekten, in denen wir als erfahrenes, vernetztes und breit aufgestelltes Team unser Know-how als Journalisten, Vermarkter und Gr├╝nder geb├╝ndelt einsetzen k├Ânnen. Ob es dabei dann um Community-Building, native Content, Engagement oder Gamification geht, ist dabei f├╝r mich eher zweitrangig.

Was sind die wichtigsten Learnings, die du in deiner beruflichen Laufbahn gemacht hast?

Wenn man von einer Idee ├╝berzeugt ist, sollte man den ersten Schritt gehen und dann sein Ziel konsequent verfolgen. Nat├╝rlich kann man die meisten beruflichen Vorhaben nicht alleine stemmen, daf├╝r braucht es Mitstreiter. Daher ist ein Learning, das ich nicht mehr missen m├Âchte, die Bedeutung eines gro├čartigen Teams, bei dem jeder etwas miteinbringt und die Teampartner etwas von dir lernen k├Ânnen. Andersherum gilt aber auch, dass ich etwas von den restlichen Mitstreitern lernen kann.

Dann ist es nat├╝rlich noch wichtig, nie den Blick auf das Ziel zu verlieren, aber nat├╝rlich trotzdem noch immer wieder ├╝ber den Tellerrand zu blicken. Auch Entwicklungen in ganz anderen Branchen k├Ânnen Impulse f├╝r die eigene Unternehmensf├╝hrung geben und inspirieren.

Wie bleibst du auf dem Laufenden?

Nat├╝rlich bin ich tagt├Ąglich auf den klassischen Digital-, Tech- und Medien-Medien unterwegs und verfolge hier die aktuellsten Entwicklungen. Dabei lese und vertraue ich vor allem Journalisten, Bloggern und Techbranche-Insidern, die ich selbst kenne.

Wie folgt man Dir am Besten?

Am Besten einmal kurz auf LinkedIn oder XING vernetzen und dann gern auch mal auf einen Networking-Kaffee irgendwo in Berlins City oder freitags in Hamburg.

Welche B├╝cher kannst du zu deinem Thema empfehlen?

Kein Einziges; aber mit Sicherheit gibt es dutzende gute B├╝cher dazu. Doch meine Erfahrung basiert auf eigenen Beobachtungen, Erfolgen und Fehlern und wertvollen Impulsen vieler Wegbegleiter und Herausforderer. Ich glaube aber, irgendwann selbst ein Buch schreiben zu k├Ânnen.

Lieber Alexander, vielen Dank f├╝r die Beantwortung unserer Interviewfragen.