Neu in 2026: Das Vibe Coding Bootcamp der Digitale Leute School

Launch Vibe Coding Bootcamp Digitale Leute School

Die Art, wie digitale Produkte gebaut werden, verändert sich gerade grundlegend. KI-gestützte Tools verändern nicht nur, wer Software entwickeln kann, sondern auch, wie erfahrene Teams arbeiten. Die Digitale Leute School reagiert darauf mit einem neuen Angebot: dem Vibe Coding Bootcamp.

Mit unseren Bootcamps für Product Management, Product Design und AI Software Engineering haben wir bereits über 450 Menschen erfolgreich in neue Karrieren begleitet. Jetzt kommt der nächste Baustein dazu – gezielt an der Schnittstelle von KI, Produktentwicklung und Automatisierung.

Was ist Vibe Coding – und warum ist das jetzt relevant?

Der Begriff „Vibe Coding“ klingt zunächst nach einem Buzzword. Und ja, in der Engineering Community wird er durchaus kritisch diskutiert. Geprägt hat ihn Andrej Karpathy, ehemaliger Director of AI bei Tesla und Mitgründer von OpenAI. Seine These: Wer heute mit KI-Tools wie Claude, Cursor oder GitHub Copilot arbeitet, beschreibt zunehmend, was gebaut werden soll – statt jede Zeile Code selbst zu schreiben. Das „Vibe“ steht dabei für einen explorativen, iterativen Arbeitsstil, bei dem die KI zum Co-Entwickler wird.

Für erfahrene Software Engineers mag das erst einmal nach Kontrollverlust klingen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Wer versteht, wie Systeme zusammenhängen, kann KI-Tools deutlich effektiver einsetzen als jemand ohne technisches Verständnis. Vibe Coding ersetzt keine Engineering-Kompetenz. Es erweitert sie. Und es öffnet gleichzeitig die Tür für Menschen aus angrenzenden Bereichen, die bisher keinen Zugang zur Produktentwicklung hatten.

Zwei Engineering Bootcamps für unterschiedliche Ausgangspunkte

Wir bieten mit dem AI Software Engineering Bootcamp und dem neuen Vibe Coding Bootcamp jetzt zwei Programme im Engineering-Bereich an, die sich gezielt ergänzen.

Das AI Software Engineering Bootcamp richtet sich an berufserfahrene Software Engineers, die ihre Arbeitsweise mit KI-Tools auf ein neues Level bringen wollen. Im Fokus stehen Themen wie AI-gestütztes Prototyping, MVP Development, Agentic AI Engineering und Software-Architektur in einer KI-geprägten Welt. Die Trainer:innen kommen aus Unternehmen wie XING, SumUp und anderen führenden Tech-Organisationen.

Das Vibe Coding Bootcamp setzt einen anderen Schwerpunkt: Es richtet sich an Menschen, die mit modernen KI-Tools digitale Produkte und Automatisierungen bauen wollen – ohne klassisches Programmieren zu lernen. Das können Quereinsteiger:innen sein, aber genauso Fachkräfte aus Product, Design, Marketing oder Operations, die eigenständig Prototypen entwickeln oder Workflows automatisieren möchten.

Was du im Vibe Coding Bootcamp lernst

Das Bootcamp ist auf zwölf Wochen angelegt und in fünf aufeinander aufbauende Module strukturiert. Der Aufbau geht bewusst vom kreativen Denken über die technischen Grundlagen bis hin zum eigenständigen Bauen von KI-gestützten Produkten.

Im ersten Modul, Creative Foundations, geht es darum, wie aus einer Idee ein erster Prototyp wird. KI wird hier als kreativer Partner eingesetzt, nicht als Blackbox. Danach folgen die Technical Foundations: Wie funktioniert das Web, was ist Git, wie deployed man eine Anwendung? Das klingt technisch, ist aber so aufbereitet, dass es ohne Vorerfahrung funktioniert.

Das dritte Modul konzentriert sich auf Prompt Engineering. Du lernst, KI-Tools gezielt zu steuern, Prompt-Ketten aufzubauen und erste Features zu entwickeln. Im vierten Modul, System Flow & Automation, werden No-Code-Tools, LLM-Integrationen und automatisierte Workflows behandelt. Tools wie Make, n8n, Airtable und Retool kommen hier zum Einsatz.

Das fünfte Modul, Agentic AI Engineering, bildet den Abschluss: Hier konzipierst und baust Du eigene KI-Produkte und lernst, wie man verantwortungsvoll mit KI-gestützten Systemen umgeht. Themen wie Ethik, Qualität und Vertrauen in KI-Outputs sind dabei fester Bestandteil.

Alle Sessions finden live und online statt. Unsere Trainer:innen sind Praktiker:innen aus der deutschen Tech-Szene.

Für wen ist das Bootcamp interessant?

Das Vibe Coding Bootcamp ist breiter gedacht, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Natürlich eignet es sich für Quereinsteiger:innen, die einen Zugang zur digitalen Produktentwicklung suchen. Aber es ist genauso relevant für erfahrene Fachkräfte und Teams in Unternehmen.

Wer als Head of Product, CTO oder Engineering Lead ein Team führt, kennt die Herausforderung: Nicht jede Idee kann sofort in den Entwicklungs-Backlog. Wenn Mitarbeitende aus Product, Design oder Operations eigenständig Prototypen bauen und Workflows automatisieren können, entlastet das Engineering-Teams und beschleunigt die Time-to-Value.

Das Bootcamp kann deshalb auch als gezielte Weiterbildung für bestehende Teams eingesetzt werden. Gerade für Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI-Tools qualifizieren wollen, bietet das Teilzeitformat eine praxisnahe Option, die sich in den Arbeitsalltag integrieren lässt.

Vollzeit oder Teilzeit – Du entscheidest

Das Bootcamp gibt es in zwei Varianten. Das Vollzeitformat läuft über zwölf Wochen mit täglicher Projektarbeit, intensiver Mentorenbetreuung und Live-Sessions. Es richtet sich vor allem an Menschen, die sich voll auf die Weiterbildung konzentrieren können oder wollen.

Das Teilzeitformat ist berufsbegleitend angelegt. Die Sessions finden abends statt, sodass eine Teilnahme neben dem Job möglich ist. Für Unternehmen, die mehrere Mitarbeitende gleichzeitig qualifizieren wollen, ist dieses Format besonders geeignet: Teams lernen gemeinsam, wenden das Gelernte direkt im Arbeitskontext an und bauen interne Kompetenz in KI-Tools und Automatisierung auf.

Beide Formate umfassen dieselben inhaltlichen Module und finden zu 100 Prozent online und live statt. Der erste Durchgang vom Vibe Coding startet am 6. Mai 2026. Das nächste AI Software Engineering Bootcamp am 22. April 2026.

Praxisnah lernen, zertifiziert abschließen

Wir setzen seit unserem Start auf ein Prinzip: Lernen mit Leuten, die es in der Praxis machen. Unsere Trainer:innen kommen aus Unternehmen wie OTTO, Zalando, XING, SumUp und anderen. Sie bringen keine theoretischen Frameworks mit, sondern echte Erfahrungen, aktuelle Tools und die Probleme, die ihnen in ihren eigenen Teams begegnen.

Die Sessions sind zu 50 Prozent Demonstration und Input, zu 50 Prozent Übung in Kleingruppen. Du arbeitest von Anfang an an eigenen Projekten und baust über die zwölf Wochen ein Portfolio auf, das zeigt, was Du kannst.

Am Ende steht ein Zertifikat der Digitale Leute School. Das Bootcamp ist AZAV-zertifiziert, was nicht nur die Förderung ermöglicht, sondern auch für die Qualität des Programms steht: Curriculum, Trainerqualifikation und didaktisches Konzept werden extern geprüft.

Förderung für Unternehmen und Einzelpersonen

Für Unternehmen, die Mitarbeitende über das Bootcamp qualifizieren möchten, gibt es eine attraktive Förderoption: das Qualifizierungschancengesetz (QCG). Darüber übernehmen die Agentur für Arbeit und der Arbeitgeber gemeinsam die Kosten der Weiterbildung. Gerade für Teams, die sich im Bereich KI-Tools und Automatisierung weiterentwickeln sollen, ist das eine Möglichkeit, die Investition deutlich zu reduzieren.

Wer arbeitssuchend ist oder sich beruflich neu orientieren möchte, kann das Vollzeitformat über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit finanzieren. In dem Fall ist die Teilnahme zu 100 Prozent gefördert.

Wir beraten bei beiden Förderwegen und unterstützen beim Antragsprozess.


Alle Informationen zum Vibe Coding Bootcamp, zum AI Software Engineering Bootcamp und zu den weiteren Programmen der Digitale Leute School findest du auf school.digitale-leute.de. Und wenn du lieber persönlich sprechen möchtest: Buch dir ein kostenloses Beratungsgespräch – wir helfen dir herauszufinden, ob und wie das Bootcamp zu dir passt.

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